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Leifheit

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Ende der 1960er Jahre gründete das Ehepaar Ingeborg und Günter Leifheit die „Günter Leifheit KG“ in Nassau an der Lahn. Heute ist das Unternehmen börsennotiert und macht als „Leifheit AG“ einen Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro, fast die Hälfte davon in Deutschland.


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Leifheit früher

Angefangen haben die Leifheits als Teppichkehrerproduzent, aber schon wenige Jahre später landeten sie mit dem ersten Leifheit-Wäscheständer (1968) einen Verkaufshit in ganz Deutschland. Danach ging es bergauf. Das Unternehmen wurde 1972 an die ITT Corporation verkauft, expandierte in verschiedene Länder und hat sich seitdem eine Vielzahl von anderen Unternehmen auf dem gesamten Globus einverleibt. Darunter:

  • Sooger (Wischgeräte-Hersteller aus Solingen)
  • Spirella (Schweizer Badezimmer-Ausstatter)
  • Soehnle (Relax-Produkte und Waagen)
  • FRZ-Metallwarenfabrik Ruschitzka (Zuzenhausen bei Heidelberg)
  • BTF / Kleine Wolke (Textilfirma aus Bremen)
  • Nitex (das Badgeschäft wurde übernommen)
  • Birambeau (Küchengeräte-Hersteller aus Frankreich)
  • Herby (Französischer Wäschetrockner-Hersteller)

 

Der Börsengang wurde 12 Jahre nach dem Verkauf durch die Deutsche Bank in die Wege geleitet. Seitdem ist Leifheit als Aktiengesellschaft an der Deutschen Börse notiert, mit einem stabilen Kurs.

Leifheit heute – was macht die Produkte besonders?

Bei Wäscheständern ist Leifheit (vor allem in Deutschland) ganz klar Nummer 1. Grund dafür ist nicht nur die lange Tradition und die konstante Produktqualität, sondern auch eine stetige Weiterentwicklung der verschiedenen Wäscheständer. Viele Innovationen, die die heutigen Wäscheständer (sämtlicher Hersteller) so gut machen, kommen ursprünglich aus dem Hause Leifheit (z.B. Leinenautomatik). Ständig gibt es Verbesserungen und neue Modelle – sich auf dem Erfolg auszuruhen, käme dem ambitionierten Hersteller nicht in den Sinn. Denn Leifheit hat schon immer den deutschen Wäscheständermarkt definiert und dominiert und wird das in absehbarer Zeit auch weiterhin tun.

Die Nachkriegsgeneration zur Zeit des Wirtschaftswunders ist mit Leifheit Wäschespinnen aufgewachsen. In den Köpfen dieser Generation steht die Firma daher für Stabilität, Aufschwung und natürlich Qualität. Diese positive Meinung über die Firma (die eigentlich so viel mehr als „nur“ Wäscheständer herstellt) wurde an die folgende Generation weitergegeben, sodass die heutige Aktiengesellschaft aus Nassau an der Lahn an den Erfolg der späten 60er anknüpfen konnte.

Beliebte Leifheit-Wäschetrockner

Die lange Firmengeschichte hat natürlich auch zur Folge, dass das Produktsortiment immer größer wird. Einige wichtige Leifheit-Marken im Wäscheständer-Bereich sind:

  • Combifix
  • Linomatic
  • Pegasus
  • Telegant
  • Telefix
  • Teleclip
  • Rollfix
  • Rollquick

Grundsätzlich können Sie mit einem Leifheit Wäscheständer wenig falsch machen, unsere Testsieger sind aber ganz klar die Wäschespinnen der Linomatic-Reihe. Ein Beispiel: Bei einem Leifheit Linomatic 600 Deluxe bleiben so gut wie keine Wünsche offen. Auf einer Trockenlänge von 60 Metern können Sie mit diesem Modell bis zu sechs Waschmaschinenladungen aufhängen. Das Produkt ist langlebig, robust und wetterbeständig und dank der Leinenautomatik werden die Leinen beim Zusammenklappen eingezogen, um Verschmutzungen vorzubeugen. Wenn man die Spinne wieder aufklappt werden die Leinen automatisch wieder in die richtige Spannung gebracht. Das „Easy Lift“-System ermöglicht einfaches und schnelles Auf- und Zuklappen und die Bodenhülse zum Einbetonieren wird von Leifheit mitgeliefert. Wir hatten im Test von nahezu allen Leifheit-Wäscheständern ein positives Gesamtbild.